Ostereier färben mit Kleinkind – eine einfache Idee für euer Familienshooting zu Ostern
Ostern kommt oft schneller als gedacht. Und was gibt es Schöneres für Groß und Klein als eine kunterbunte Ostereiersuche? Vielleicht das gemeinsame Färben der Ostereier!? Diese einfache Osteridee macht Eltern und Kindern Spaß. Und es eignet sich ganz nebenbei für tolle ungestellte Familienfotos zu Hause. Oder ihr färbt die Eier vorab und wir begeben uns gemeinsam auf eine Ostereiersuche draußen in der Natur!
Familienzeit muss nicht aufwendig sein. Sie darf chaotisch sein. Und kunterbunt.
Eine Ostereiersuche ist eine besonders schöne Kindheitserinnerung. Sie verbindet Nostalgie mit einem Gefühl von Freude.
Selbst gefärbte Ostereier sorgen für extra viel Spaß – schon bei der Vorbereitung. Und anschließend beim Suchen in der Natur.

Warum Ostereierfärben ein schönes Familienritual ist
Dieses Jahr färben wir wieder unsere Ostereier selbst. Und die kleine Maus darf auch mithelfen. Ich habe letztes Jahr einige verschiedene Färbetechniken ausprobiert. Mein absoluter Favorit: Eier färben mit bunt bemalter Küchenrolle. Hier können schon kleine Kinder wunderbar mithelfen oder einfach zuschauen und Staunen.
Kein großes Bastelprogramm. Nur ein bisschen Lebensmittelfarbe, Essigwasser – und Geduld beim Warten.
Solch ein Bastel-Nachmittag wirkt unspektakulär, birgt aber die schönsten Kindheitserinnerungen. Und genau deshalb eine wunderbare Idee für ein kleines Familienritual, dass euch jedes Jahr wieder neu verbindet und viele Lacher schenkt.
Hier dürfen Kinder Farbe auftropfen, zuschauen, wie sich die Muster ausbreiten, und beim Auspacken helfen. Sie sind beschäftigt, konzentriert und vergessen alles um sich herum. Und ihr gleich mit. So rückt die Kamera in den Hintergrund und eure gemeinsame Zeit in den Vordergrund.
Genau in solchen Momenten entstehen Bilder, die echt sind. Weil niemand etwas darstellen muss.
Ostereier färben mit Küchenrolle – so geht’s!
Ihr braucht:
- weiße Eier (gekocht)
- Küchenrolle
- Lebensmittelfarbe
- Essig
- Wasser
- kleine Sprühflasche oder Löffel
- Gummibänder
- Unterlage für den Tisch
Schritt für Schritt:
- Küchenrolle mit Lebensmittelfarbe anmalen (lass dein Kleinkind hier helfen). Es gibt Stifte mit Lebensmittelfarbe (flüssige Lebensmittelfarbe geht auch), diese eignen sich wunderbar. Lass zwischen den einzelnen Farben etwas Weißraum. Es muss nicht komplett bemalt sein. Achtung: Unterlage nicht vergessen und macht euch auf farbige Finger gefasst 😉
- Jedes Ei in eine bemalte Küchenrolle einwickeln.
- Mit Gummibändern fixieren.
- Essig und Wasser etwa im Verhältnis 1:1 mischen und vorsichtig aufsprühen oder auftropfen.
- Das Ei einige Stunden oder über Nacht im Kühlschrank trocknen lassen.
- Küchenrolle abwickeln und Muster entdecken.

Die Farben verlaufen von selbst. Man muss nichts perfekt machen. Mit Kleinkindern reicht es völlig, wenn sie nur einen Teil übernehmen.
Das würde ich berücksichtigen
- Nicht zu viele Eier auf einmal vorbereiten. Und nicht zu viele Farben auf einmal verwenden.
- Lieber einen ruhigen Moment am Tag wählen.
- Es darf unordentlich aussehen.
- Es geht nicht um perfekte Ostereier. Es geht um euer Zusammensein.
Warum sich solche Nachmittage fotografisch gut begleiten lassen
Wenn ich Familien bei Tätigkeiten begleite, die Spaß machen, passiert nichts Besonderes. Ihr sitzt am Tisch. Ihr helft euch. Vielleicht wird gelacht. Vielleicht kippt auch mal etwas um.
Es entsteht Nähe.
Detailaufnahmen von farbigen Fingern. Das Staunen beim Auspacken der kunterbunten Eier. Das sind keine gestellten Osterbilder. Sondern Bilder, die euch zeigen, wie ihr wirklich seid. Und Jahre später erinnert ihr euch nicht an die Technik. Sondern daran, dass ihr zusammen saßt und Spaß beim Eierfärben hattet.
Wenn du dir wünschst, dass solche Nachmittage begleitet werden, dann melde dich bei mir. Nutze dazu mein Kontaktformular oder schreibe mir gern eine kurze WhatsApp-Nachricht.
Ich begleite Familien in Nürnberg und Fürth bei genau solchen Nachmittagen. Nicht immer bei großen Meilensteinen. Sondern im Alltag, wo die kleinen Momente etwas ganz besonderes werden. Und das ganz ohne Druck, ohne Posen.
